Der Film erzählt die Geschichte der komplizierten Beziehung zwischen Boža, einem Bosnier, und Špela, einer Slowenin, auf humorvolle, aber auch emotionale Weise. Durch das Prisma ihrer Ehe und ihres Alltags in Slowenien greift der Film gängige Stereotype über die bosnische und slowenische Mentalität auf, behandelt dabei aber zugleich ernstere gesellschaftliche Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Schmuggel und das Leben am Rande der Gesellschaft. Nach seiner Premiere entwickelte sich der Film im gesamten ehemaligen Jugoslawien zu einem großen Kinoerfolg.